Persönliches Gespräch X

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Kontakt

X

Persönliches Gespräch

X
View results on a new page

SMAKE ist die Textil-Druckerei der Generation Online

Bei SMAKE steht die Digitalisierung hoch im Kurs. Die Textildruckerei mit Sitz in Castrop-Rauxel nutzt unter anderem die Kornit Storm II. Wir wollten wissen, welche Vorteile Smake durch die Kornit-Drucklösungen hat. Mit Kamera und Mikro haben wir Mark Busche, Geschäftsführer von SMAKE, einen Tag lang begleitet. Dies ist das Ergebnis.

SMAKE

Case Study

 

Bestellen, drucken, versenden. Das passiert bei SMAKE alles innerhalb weniger Minuten. Denn die Textildruckerei und ihr intelligentes Shop-System sind ein Best-Practice-Beispiel, wenn es um die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung geht. Neben Innovation und Erfindergeist sind SMAKE zudem weltweit für hochwertige, nachhaltige und individualisierte Textilien jeglicher Art bekannt.

Perfekt abgestimmter Workflow sorgt für Null-Fehler-Produktion und -Lieferung

Mit Firmensitz in Castrop-Rauxel (Ruhrgebiet) arbeitet SMAKE vor allen Dingen für kleine bis große Online-Shops. Im Hintergrund. On-Demand. Ein Kornit-Drucksystem wie die Storm II passt da dank integrierter Vorbehandlung bestens in den Workflow.

Wenn eine Bestellung bei SMAKE ankommt, wird sie im Strichcode-gestützten Workflow-System erfasst. Der Strichcode wird an das Kleidungsstück angebracht, identifiziert es eindeutig und sorgt dafür, dass die Informationen zur Bestellung an allen Arbeitsstationen vorhanden sind. Der Workflow beginnt.

An jeder Station gilt: scannen – prüfen – ausführen. All das innerhalb kürzester Zeit. Fehlerfrei. Wenn es an den Druck geht, liest die Kornit Storm II die Informationen aus und projiziert das Design mit einem von SMAKE eigens entwickelten System, dem Gate EPS, auf das T-Shirt.

Ein Klick und das Motiv wird direkt auf das Textil gedruckt. Dann geht es in die Trocknung und von dort direkt zur Qualitätsprüfung. Stimmt das Endprodukt mit den Strichcode-Infos überein, wird es verschickt und in kürzester Zeit können Kunden die Textilien über ihre Online-Shops weiter verkaufen.

Von Kapstadt ins Ruhrgebiet, von Surf-Ausrüstungen zum Textildruck

„Angefangen haben wir 1995 in Kapstadt. Ursprünglich wollten wir Surf-Ausrüstungen und Kleidung nach Europa importieren. Aber die Qualität hat uns nicht gefallen“, erklärt Firmengründer und Geschäftsführer Mark Busche den Schritt zur eigenen Herstellung. „Also haben wir in Deutschland einfach selbst produziert. Angefangen haben wir mit der Bestickung von Kleidung, bis wir 2013 zum Direct-to-Garment-Druck kamen. Hierfür kam als einziger Anbieter für uns Kornit in Frage, deren Maschinen einfach am fortschrittlichsten waren und auch heute noch sind.“

SMAKE konzentriert sich auf die Optimierung des Produktionsablaufs

Dank des Workflows von SMAKE läuft das gesamte System – von der Bestellung bis zur Auslieferung der Textilien – inzwischen fehlerfrei. Auftrag annehmen, T-Shirt drucken, versenden. Klingt einfach, ist es auch. Alle Wege werden dabei so kurz wie möglich gehalten, denn SMAKE konzentriert sich auf die Optimierung des Produktionsablaufs.
Und darin sind sie inzwischen so gut, dass eine Bestellung innerhalb weniger Stunden die Firma verlässt.

„Der entscheidende Vorteil ist der integrierte Vorbehandlungsprozess“

Unerlässlich dafür ist die Kornit Storm II. Denn: „Der entscheidende Vorteil ist der integrierte Vorbehandlungsprozess“, sagt Mark Busche. Das Shirt wird in die Maschine gespannt, in einem einzigen Arbeitsschritt vorbehandelt und bedruckt. „Eine enorme Zeitersparnis, die der effizienten Arbeitsweise von SMAKE entspricht.“

Nachhaltigkeit wichtiger als niedrige Preise

Smake - Case Study - Kornit Storm II - Max Heedemann
Max Heedemann (Smake)

Während es für Endkunden früher hauptsächlich auf gute Preise ankam, wird heute großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. „Wir drucken sehr viele Bio-Shirts. Gut also, dass die Kornit-Tinten Ökotex-zertifiziert sind, auf der GOTS-Positivliste stehen und damit sehr umweltfreundlich sind.“

Klingt alles soweit sehr gut, doch was gibt es noch zu tun? „Wirklich viel zu optimieren gibt es aktuell nicht mehr, was das Bestell- und Lieferverfahren angeht“, erläutert Max Heedemann, zuständig für Vertrieb und Marketing.

Dennoch steht das Rad nie still. „Es gibt ständig irgendwelche Baustellen, da sich die Welt immer schneller verändert. Derzeit vor allen Dingen im Bereich Digitalisierung. Also müssen wir unsere Vorreiterrolle halten, indem wir uns auf dem Laufenden halten, uns selber immer wieder hinterfragen und so unsere Prozesse stetig verbessern.“

„Wir orientieren uns am internationalen Markt“

Der Erfolg von SMAKE liegt natürlich nicht alleine an den Kornit-Systemen. „Wir orientieren uns am internationalen Markt und nutzen die effizientesten Arbeitswege, um unsere Kunden in aller Welt zu beliefern. Deutschland bezeichnet sich zwar als hochfortschrittliches Industrieland, andere Länder sind uns jedoch weit voraus. “, meint Mark Busche.

In Zukunft will die Firma ihr selbst entwickeltes System zur Druckmotiv-Platzierung, das Gate EPS, auch vertreiben. So kann jeder Produzent seine Kornit-Maschine noch effizienter nutzen. Ganz nach dem Vorbild von SMAKE.

Press kit (Download)

Pressekontakt: Oliver Luedtke – Oliver.Luedtke@kornit.com