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Spoonflower

Die starke Partnerschaft zwischen Spoonflower und Kornit zeigt, dass es möglich ist, innerhalb weniger Wochen neue Maschinen zu beschaffen und zu installieren.

 

Spoonflower ist ein in den USA ansässiger Anbieter bedruckter Textilien für Unternehmer, Grafikdesigner und Bastler. Im Frühjahr 2020 installierte das Unternehmen vier Rolle-zu-Rolle-Druckmaschinen der Reihe Kornit Presto S für den digitalen Textildirektdruck. Die Installation, praktisch eine Verdoppelung der Produktionskapazität, erfolgte im Schnellverfahren als Reaktion auf das seit den pandemiebedingten Beeinträchtigungen der Branche beträchtlich gestiegene Umsatzwachstum.

„Unser Geschäft hat ein phänomenales Wachstum erlebt.“

Spoonflower führt den plötzlichen Anstieg der Nachfrage nach bedruckten Textilien auf ein gestiegenes Interesse am Heimwerken und Basteln und auf das firmeneigene Projekt für Mund- und Nasen-Schutz zurück. Letzteres ist ein von Spoonflower aufgelegtes Programm, das Interessenten die Herstellung von Gesichtsmasken und deren Verteilung an Gesundheitsdienste, Gemeindegruppen und Privatpersonen in allen von der Pandemie betroffenen Regionen ermöglichen soll.

„Unser Geschäft hat in den letzten 30 bis 45 Tagen ein phänomenales Wachstum erlebt und zwar über alle Produktlinien hinweg“, erklärt Spoonflower-CEO Michael Jones. „Ich würde sagen, ein Drittel davon lässt sich auf Mund- und Nasen-Schutz zurückführen.“ Unsere Hersteller sind über die ganze Welt verteilt und wir versorgen sie mit einzigartigen Motiven und Stoffen, damit sie ihren Kreationen eine persönliche Note verleihen können. Sie produzieren für ihre lokalen Gemeinden, sei es für medizinisches Personal oder auch Privatpersonen, und können dringend benötigte Hilfe vor Ort leisten.“

Um mit dieser Nachfrage Schritt zu halten, hat Spoonflower Jones zufolge die Betriebsanlagen in weniger als zwei Wochen um über 2300 Quadratmeter erweitert.

Selbstentfaltung ist weiterhin wichtig

Mund- und Nasen-Schutz war für die meisten Kunden von Spoonflower noch vor ein paar Monaten kein Thema, doch jetzt hat die Pandemie zu einem neuen Modeparadigma geführt, das auf den bestehenden Trends zur Individualisierung und Vernetzung im Zuge der Digitalisierung aufbaut.

„Viele Kunden nutzen diese Produkte für ihre eigenen Maskenprojekte und wir beobachten einen enormen Anstieg bei der Personalisierung und Kuratierung von Druckmotiven“, erklärt Kerry King, SVP der Forschung und Entwicklung bei Spoonflower. „Über die Masken können sie ausdrücken, wer sie sind und was ihnen am Herzen liegt.“

Für Spoonflower Mitgründer und Chief Operating Officer Gart Davis wird so die grundlegende Vision seiner Marke – die kreative Selbstentfaltung durch Textilien – in die Praxis umgesetzt.

„Ich frage mich, warum mitten in einer Pandemie so viel dringender Bedarf aufkommt und zwar nicht nur an Stoff, denn Stoff gibt es wahrlich in rauen Mengen, sondern an ausdrucksstarkem Stoff, der etwas zu erzählen hat“, so Davis. „Das Zusammenspiel von Kornit-Technologie, Spoonflower-Website, Marktplätzen und Designer-Community ist die perfekte Antwort auf ein gegenwärtiges Ereignis, das nach Ausdruck verlangt.“

Eine große Rolle bei der steigenden Nachfrage nach Schutzmasken spielen laut Davis die Onlinedesigner.

Sein Fazit: „Die vielen Etsy-Kreativen sprangen in die Bresche und begannen mit der Herstellung. Dann wurden verschiedene Arten von Masken daraufhin erprobt, wie angenehm sie sich tragen, wie viel Sicherheit sie bieten und was sie über ihren Träger aussagen. Viele der Etsy-Maker verwenden Textilien von Spoonflower und Spoonflower verwendet natürlich Drucker von Kornit.“

„Kornit und Spoonflower gemeinsam im Rennen“

Im Zentrum des Geschäfts von Spoonflower steht seit langem der hochwertige On-Demand-Druck auf einer Vielzahl von Textilien für alle möglichen Anwendungen. Die Partnerschaft mit Kornit reicht bis ins Jahr 2013 zurück, als der Onlineanbieter als erstes nordamerikanisches Unternehmen ein Kornit-System für den digitalen Textildirektdruck installierte.

„Die Maschinen sind das Herzstück unseres Geschäfts“, so Sarah Ward, Marketing-SVP bei Spoonflower. „Wir drucken und brauchen zuverlässige Partner, die uns auf unserem Weg begleiten. Für mich bestreiten Kornit und Spoonflower das Rennen gemeinsam. Die Art und Weise, wie wir zusammen mit Erfolg neue Ausrüstung in Betrieb nehmen, ist ein Beleg für unsere starke Partnerschaft.“

Laut Ward entsteht durch die Partnerschaft eine Flexibilität, die nicht nur neue Möglichkeiten in Situationen schafft, in denen traditionelle ältere Marken in finanzielle Not geraten, sondern auch die Frage aufwirft, ob der Markt nach der Pandemie noch von einer umweltbewussteren Philosophie profitieren kann.

„Bei 1,8 Millionen Motiven ist es unmöglich, alle Stoffe an einem Ort vorzuhalten. Der On-Demand-Druck bildet also nicht nur die Basis für den weltweit größten Marktplatz für Motive, sondern ist auch inhärent nachhaltig und umweltfreundlich“, so Wards Einschätzung.

Dem Sturm getrotzt

Kerry King ist froh über die zuverlässige Produktion bei Spoonflower angesichts der jüngsten Erfahrungen.

„Unsere Maschinen laufen unter Volllast, um der Nachfrage nach Textilien und Wohndekor nachzukommen, und wir sehen, wie sich unsere Kreativen den Herausforderungen dieser extrem schwierigen Zeit stellen, um wichtige Bedürfnisse zu erfüllen“, so King.

Für Kornit ist Spoonflower seit langem ein unübertroffener Partner, wenn es darum geht, den Wert seiner digitalen und nachhaltigen Technologie für den pigmentbasierten Textildirektdruck zu demonstrieren.